Theme.

Cheers peeps! 🙂

Ich beschäftige mich mal wieder mit dem Thema Bloggen. So wirklich weitergekommen bin ich nämlich bis jetzt noch nicht mit meiner Blog-Planung oder wie ich das überhaupt nennen soll. Im Prinzip ist ja der Hauptpunkt, heraus zu finden, wo deine Nische ist.


Hört sich grundsätzlich ja schon mal gut und relativ simpel an. Ist’s aber leider nicht so wirklich. Außer natürlich man glänzt sowieso schon mit Fachkompetenz in einem speziellen Thema. Ich jedenfalls habe mich jetzt durch ein paar Blogs gelesen, die sich konkret mit Blogaufbau und Themenfindung beschäftigen und die waren wirklich inspirierend.

Oft liest man zwar Sachen, bei denen man sich denkt: „Ahja, da hätte ich auch selbst drauf kommen können“. So ging’s mir beispielsweise als ich auf dem Blog von Sandra Holze war. Dort rät sie ihren Kunden, Themen nach Zielgruppen-Interessen zu suchen; also bei den Überlegungen auch den Leserfaktor mit ein zu beziehen. Oder auch einfach dann den Themenkreis zu erweitern, wenn man sich schon für eine Richtung entschieden hat. Bei diesem Blogeintrag gibt es übrigens auch ein Arbeitsblatt zum Ermitteln von Blogthemen. Natürlich muss man dazu sagen, dass der Blog eher auf Business-Blogging ausgelegt ist, aber prinzipiell kann man sich auch als Privatmensch daran orientieren. Wen’s näher interessiert, hier der Link: https://sandraholze.com/blog-themen-wie-sie-nie-wieder-fragen-%C2%B4woruber-soll-ich-nur-bloggen/

Auf meiner weiteren Recherche-Safari bin ich dann auf blog-camp.de gestoßen. Dort kann man sich nicht nur für Blogger-Kurse anmelden, sondern auch Tipps rund um’s Bloggen finden. So beispielsweise auch, wie man seine Nische finden kann: https://www.blog-camp.de/deine-nische/ .  Und während ich hier unterwegs war, blieb ich irgendwie gedanklich bei der Frage hängen, ob es etwas gibt, über das ich gerne rede, was meine Freunde vielleicht schon gar nicht mehr hören können. Also letzteres trifft nicht zu, denn im Normalfall ist das ein allgemeines Gesprächsthema: unsere Kultur. Oder genauer, die bayerische Kultur. Lasst den Gedanken erst einmal sacken, bevor ihr jetzt urteilt. Ich finde nämlich, dass das sehr wohl ein geeignetes Thema ab und zu ist. Denn die Kultur besteht zwar aus Bräuchen und Tradition, aber sie lebt von Jugendlichkeit. Und das fasziniert mich daran am meisten.

Wenn wir von „Kirwa“ also „Kirchweih“ sprechen, ist das nicht immer sofort eine Assoziation mit Bier-Saufen-in-Massen. Und ein Dirndl oder eine Lederhose ist keine Verkleidung, sondern eine Tracht, die man stolz trägt. Da steckt sehr viel mehr dahinter. Und ich persönlich finde es wirklich schade, wenn oft auch junge Menschen, also Leute in meinem Alter, den Sinn dahinter nicht sehen. Und genau deswegen möchte ich meinen Teil dazu beitragen, diese Kultur, den Heimatssinn, weiterzugeben. Zugegeben: ich bin auch keine Expertin, aber es interessiert und begeistert mich. Und Leidenschaft macht nunmal sehr viel aus. Oder nicht?

Ich will mich nicht komplett in diese Nische zwängen, denn wenn mich etwas beschäftigt, das ich irgendwie schriftlich los werden muss, dann werde ich das auch machen, aber wenigstens habe ich jetzt auch ein Thema gefunden, auf das ich bei der Themensuche zurück greifen kann. Somit bin ich aus meiner Sicht ja schon einen Schritt weiter. Was haltet ihr davon? 🙂

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