Future.

Zukunft ist eigentlich ein viel zu großes Thema, um es wirklich komplett in einem Blogpost zu packen. Aber nachdem ich gestern den ganzen Tag mit einer Freundin verbracht habe und wir während der 3 stündigen Zugfahrt sehr viel Zeit hatten darüber zu reden, wollte ich es einfach schriftlich für mich auch noch einmal los werden.

Nach meinem Abitur wusste ich einfach – wie viele Andere auch – nicht, was ich machen sollte. Nachdem ich nicht gleich per Studium in irgendeine bestimmte Richtung gehen wollte, habe ich mich für eine, beziehungsweise zwei, Ausbildungen entschieden: Kauffrau für Büromanagement und Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Die Berufsbezeichnung alleine ist schon echt lang und jedes Mal wenn mich jemand fragt, was ich denn berufliche mache, könnte ich es fast bereuen, denn bis mal geklärt ist, wie mein Beruf heißt, vergeht schon ein bisschen Zeit 😉 Aber ansonsten muss ich wirklich ganz ehrlich sagen, dass es die richtige Entscheidung war.

Anfangs hatte ich Zweifel, weil meine Abifächer unter anderem Französisch und Italienisch waren, ich dann aber eben die Ausbildung für Englisch angefangen habe, aber im Prinzip war das gut so, denn Englisch kann man momentan einfach am besten gebrauchen und ich mag die Sprache auch einfach.

Büromanagement war ebenfalls die richtige Wahl. Ich liebe es, strukturiert zu arbeiten, Bürotätigkeiten nach zu gehen, zu organisieren, mir die Arbeit selbst ein zu teilen und am Ende des Tages Ergebnisse sehen zu können. Natürlich wird man schnell mal abgestempelt als Bürokraft, also „Tippse“, aber tatsächlich steckt eigentlich mehr dahinter beziehungsweise kommt es komplett auf den Arbeitsplatz an. Da finde ich das Konzept meiner Firma auch übrigens sehr gut, denn wir dürfen alle 4 Monate die Abteilung wechseln und bekommen so einen guten Einblick in die wichtigsten Abläufe. Außerdem kann ich auf einen kaufmännischen Beruf einfach wirklich aufbauen. Für mich sind diese Ausbildungen ein Start für Größeres. Ein Grundstock, den ich nutzen kann.

Nachdem ich jetzt auch meine Ausbildungen verkürzen kann, stellt sich mir aktuell die Frage: was dann? Ich stehe jetzt also wieder vor der schwierigen Frage, was ich studieren soll? Oder ob ich studieren soll. Wie seht ihr das? Studiert ihr?

Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht muss man manchmal auch was wagen. Vielleicht muss man manchmal einfach losziehen und manches zurück lassen. 

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