Blog.

Wisst ihr, eigentlich tue ich mich meistens super leicht mit Worten. Ich denke nach und schreibe und dann schreibe ich einfach weiter, so vor mich hin. Aber anzufangen ist immer schwer; man hat einen Grundgedanken, den man teilen will, aber irgendwie muss man ja darauf hinleiten. Der aktuelle Hintergrund dieses Posts ist das Bloggen an sich für mich.


Ich habe in den letzen Tagen sehr viel gelesen und recherchiert, denn – wie wahrscheinlich jeder andere Möchtegernblogger – will ich auch irgendwann Leute mit meinem Geschreibe erreichen. Dabei bin ich auf Tipps gestoßen, auf Posts anderer Blogger, die erzählen wie sie angefangen haben, auf Ratschläge. Eines der wichtigsten Punkte dabei war immer das Thema des Blogs. Die Blogger Hauptkategorien sind wohl Beauty, Fashion, Lifestyle und Food. Es wird einem als Anfänger immer geraten, man soll sich ein Thema suchen, in dem man sich auskennt und über das man gerne schreibt und das natürlich auch andere interessieren könnte. Aber wisst ihr was? Ich selbst habe schon viele Interessen, aber das sind keine Themen über die ich groß berichten könnte. Wie Fashion und Food: beides liebe ich wirklich! Aber Erstens sind vor allem auf dieser Area schon sehr sehr viele und Zweitens möchte ich persönlich zumindest auf meinem Blog ein bisschen weg von dem Oberflächlichen. Instagram ist etwas anderes, denn diese Platform besteht ja davon, dass man ausschließlich Fotos und Videos postet und alles Bildliche ist logischerweise in gewisser Weise oberflächlich – ohne Wertung.

Eine meiner größten oder vielleicht die größte Leidenschaft ist das Schreiben. Und auch an dieser Stelle muss ich sagen: seien wir mal ehrlich, wer liest heutzutage noch viel? Oder eigentlich muss ich es ja anders sagen, denn es gibt durchaus noch viele Leser, aber die, die dann auch auf Blogs aktiv sind und dort lesen, sind jung und junge Menschen lesen oft entweder die Texte von Leuten, die sie schon kennen oder eben von denen, die jeder liest. Ich kann dazu nicht all zu viel negatives sagen, denn im Prinzip entspreche ich selbst diesem Klischee. Genau genommen habe ich mir jetzt explizit vorgenommen, mehr auf anderen Blogs zu lesen. Denn wer soll meine Posts lesen, wenn ich auch bei niemandem unterwegs bin? Hier ein kleiner Tipp: schaut bei somegoodspirits vorbei! Sie ist einfach authentisch und sympathisch und ich mag ihren Schreibstil. Sie ist ehrlich und scheint nicht ihr komplettes Leben vermarkten zu wollen. Es gibt so viele, die rund um die Uhr posten was das Zeug hält und ständig nur von irgendwelchen Beautyprodukten erzählen, oder was sie heute gegessen haben oder mit welchen bekannten Persönlichkeiten sie sich treffen und so weiter. Lou macht das Ganze einfach auf gesunde Weise und sagt auch zwischendrin einfach ehrliche Dinge, die man nicht von jedem Blogger hören würde, weil sie vielleicht Angst haben, das könnte schlecht für ihr Image sein. -> http://www.somegoodspirits.com/

geklaut von: http://www.somegoodspirits.com/wie-dein-schwarzes-ootd-dich-kostenlos-nach-nyc-bringt/

Aber genug davon. Mein anderes aktuelles Anliegen ist mein Blog- und Bloggername. Ich würde ihn gerne ändern aber habe noch keine richtige Idee. Irgendwie würde ich gerne meinen eigenen Vornamen – Jo. – mit einbauen und irgendwie hätte ich auch total Lust auf ein Wortspiel. Und es sollte vielleicht auch ein bisschen was mit Schreiben an sich zu tun haben. Ich will endlich meinen Nische finden irgendwie. Ich will einen Basis schaffen, auf der ich aufbauen kann. Also wenn ihr Tipps habt, dann immer her damit! 🙂

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