Office.

Falls dies hier irgendjemand tatsächlich (regelmäßig) liest: Hello again! 🙂

Heute durfte ich erst um 10 Uhr starten, habe aber schon auf meinem Hinweg zum Büro eine Mail meiner Chefin bekommen in der sie sich für Montag und heute für ihre gesundheitsbedingte Abwesenheit entschuldigte. Hieß also: alone in the office! Beziehungsweise hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass Mark heute noch auftauchen würde, weil er das gestern gesagt hat, dem war jedoch nicht so.

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Ich habe mich dann wieder per Mail mit Elena abgesprochen, was meine Aufgaben für heute sind. Nachdem ich aber beginnen sollte meinen Text zu schreiben und dazu noch etwas recherchieren sollte, jedoch aber nach wie vor keinen Internetanschluss im Büro habe, meinte sie, ich könnte auch von zuhause arbeiten. Womit wir wieder beim Thema Arbeitsmoral wären. Allerdings muss ich den beiden auch zugute halten, dass sie einfach eine andere Arbeitsweise haben, die aber auch funktioniert. Viele Menschen neigen ja dazu, wenn es „homeoffice“ heißt, erst einmal ein bisschen zu entspannt in den Tag zu starten, um dann am Ende des Tag (hoffentlich) festzustellen, dass man heute wohl nicht ganz so produktiv war. Das ist auch irgendwie meine Angst, da ich es nicht gewohnt bin, von zuhause zu arbeiten. Ich glaube ich brauche für mich einfach die Trennung von Privat und Arbeit. Aber gut, dafür lief das eigentlich ganz gut. Den Text hatte ich trotz laufendem Fernseher und Anwesenheit meiner Hostmam relativ schnell fertig. Es ist tatsächlich meiner Meinung nach viel zu viel geworden, aber mein Motto war heute nicht „Klasse statt Masse“, da ich mich bei einer solchen Aufgabe nicht unbedingt auf meine Englisch skills verlassen wollte, eher „die Masse macht’s“. Ich darf also gespannt sein, was Elena mir dann morgen zu meinen 800 Wörtern sagt. Um die mögliche positive Spannung gleich zu lösen: ich glaube nicht, dass man etwas aus dem Text machen kann, aber immerhin zeigt es, dass ich etwas getan und mir auch Mühe gegeben habe.. hoffe ich zumindest.

Naja und das war dann im Groben und Ganzen schon mein Tag. Ich hatte noch eine sehr nette und angenehme Unterhaltung mit meiner Gastmama über meine Ausbildungen, meinen Aufenthalt, meine Familie, ihren Bildungsweg, ihre Liebe zur Kunst und ihrem Handy (sie meinte in gewisser Weise sei sie damit verheiratet) und so weiter. Danach habe ich mir noch einen Ausrutscher einen eleganten Segelflug die halbe Treppe runter gegönnt. Der hat unser aller Adrenalin wohl wieder auf Hochtouren gebracht; da auch die Hostmam gleich angerannt kam. Aber wie wir in Bayern so schön sagen: a Gscheide halts as! Cheers bis morgen 😉

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