Monday.

Okay guys ich muss euch sagen, die Montage hier sind auch nicht besser als in Deutschland. 😉

Allerdings hatte ich mehr oder weniger Glück, denn mein Supervisor ist krank, sodass nur ihr Mann heute im Büro war, der mich dann früher „entlassen“ hat. Ich will jetzt nicht meine eigene Arbeitsmoral oder Motivation oder so in Frage stellen, aber nachdem ich diesmal 43 Seiten eines Marketingplanes mit 50 fachlichen Abkürzungen lesen durfte, musste ich wirklich mit meinen Augenlidern kämpfen. Bitte nicht falsch verstehen, das Metier, in dem ich hier arbeiten kann finde ich wirklich interessant; so interessant sogar, dass ich überlege, etwas in diese Richtung zu studieren nach meiner Ausbildung, aber in einer anderen Sprache ist das schon nochmal eine andere Nummer. Dem Mann meiner Chefin – der übrigens Mark heißt – muss ich aber zugute halten, dass wirklich jedes Gespräch mit ihm sehr informativ und inspirierend irgendwie ist. Kennt ihr solche Gespräche oder Menschen, bei denen ihr danach immer das Gefühl habt, einfach eine gute und erfüllte Konversation gehabt zu haben? Ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll, aber mir geht das manchmal so.

Nach diesem Plan kam ich zu meiner eigentlichen Aufgabe für die nächsten Wochen: Content, also Texte zu verschiedenen Punkten zum Thema LMS, zum Posten für die Webseite „kreieren“. Allerdings sollte ich dazu im Vorfeld im Internet recherchieren, was andere schreiben würden, als Inspiration für mich. Elena hatte aber am Freitag den Wlan-Router aus dem Büro mitgenommen, sodass wir heute keine Verbindung hatten und Mark mich zum Homeoffice nach Hause geschickt hat. Das kam mir ehrlich gesagt ganz gelegen. Das Wetter war heute auch nicht so besonders, seit zwei – drei Stunden regnet es auch ununterbrochen. Mehr kann ich leider nicht zu meinem Tag erzählen, wie ihr merken könnt, war er sehr ruhig. Aber ein bisschen Entspannung und nicht so viel durch die Gegend laufen tut auch ganz gut!

Damit ihr auch für heute wenigstens ein bisschen Bildmaterial habt, poste ich gleich dazu ein Foto von mir wie ich hier den Bus stoppe. Ich glaube, ich habe das schon einmal erwähnt.. dass man hier den Arm ausstrecken muss, um dem Fahrer zu signalisieren, dass man mitgenommen werden möchte. Ist übrigens immer noch ein seltsames Gefühl, das zu machen. Wahrscheinlich habe ich das dann so im Blut, dass ich es in Deutschland auch mache. 🙂

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