First.

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Der erste Tag ist „geschafft“, damit wäre Hürde No. 1 überwunden. Nach ein paar Schwierigkeiten mit dem Anschlussflug von Paris nach Glasgow wegen einer Verspätung, hieß es heute Vormittag: „Welcome to Glasgow. Welcome Home.“ – eine vielsagende Begrüßung?

Jedenfalls wurden wir gleich am Flughafen von unserem host Margaret sehr herzlich willkommen geheißen. Während der Fahrt zu ihrem Haus durften wir schon ein kleines bisschen der Schönheit Glasgows bewundern. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte mir nicht wirklich Gedanken darüber gemacht gehabt, wie die Stadt konkret wohl aussehen würde… und wurde somit sehr positiv überrascht. Natürlich konnten wir durch die Autofenster nur einen Bruchteil erhaschen, aber die architektonische Schönheit der Gebäude und auch die Parks haben mich wirklich beeindruckt. Außerdem war heute auch noch wunderschönes Wetter. Höchsttemperatur 17 Grad und Sonnenschein! Das haben wir uns nach ein paar Minuten Ruhe dann gleich zu Nutze gemacht, um die nahe Gegend auszukundschaften. Nur ein paar Gehminuten von unserer Gastfamilie entfernt ist ein großer Park. Super schön angelegt, überall gelb blühende Tulpen,  vereinzelte Parkbänke, verschlungene Wege….mittendrin ein Gewächshaus, von dem man schon erahnen kann wie schön es sein muss, wenn darin verschiedene Blumenarten blühen. Daneben das Tollcross house, das früher wohl ein Kindermuseum war und heute angeblich ein Seniorenheim ist, ebenfalls sehr sehr schön.

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Nach unserem kleinen Ausflug haben wir uns dann doch aber zunächst unserer Unterkunft gewidmet, Kleider sortiert und es uns einfach ein bisschen gemütlich gemacht. Das gehört einfach zum „Ankommen“ dazu.

Zum Abendessen hat uns unsere vegane Gast“mama“ dann Pasta, Rosmarinbrot und Avocadosalat serviert. Eine neue Geschmackserfahrung. Ich werde diese Ernährungsweise jedoch in den nächsten Tagen erst austesten um ein wirkliches Fazit geben zu können. Nur eines vorab: als „eingefleischter“ Bayer, sehr heimatliebend und dementsprechend aufgewachsen, ist es schon eine extreme Umstellung. Noch werde ich aber, wie gesagt, nicht werten.

Abschließend zum heutigen Tag kann ich jedenfalls nur sagen, dass es durch die sehr offene, freundliche und engagierte Art der Gastmama und natürlich dem überragenden Wetter eine angenehme Ankunft war. Ich für meinen Teil möchte jetzt aber einfach nur noch schlafen. Nur 3 Stunden Schlaf und ab Mitternacht auf den Beinen machen sich dann doch sehr sehr stark zu bemerken… In diesem Sinne: I’m out! 🙂

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