Victims.

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Um diesen Spruch, den ich heute gewählt habe, kurz sinngemäß zu übersetzen: Du bist ein Opfer deiner eigenen Gedanken.

Und das stimmt wirklich. Das ist ein so einfacher Satz, der aber gleichzeitig so viel Wahrheit birgt. Ich beschäftige mich ja gerne mit Sprüchen im Allgemeinen, dabei stoße ich oft auf Sprüche, deren Intention vielleicht gut gedacht sind, die es aber leider nicht immer ganz auf den Punkt bringen. Meist liegt das auch an zu vielen Worten. Bei diesem Spruch hier ist genau das anders und das macht ihn aus.

Das Wort „Opfer“ ist vielleicht wieder etwas hart, aber in weiterem Sinne muss man sich als solches betrachten. Meine Einstellung ist, dass man erst einen Fehler oder eine Macke ändern kann, wenn man diesen auch einsieht.

Ich selbst würde schon sagen, dass ich mich durch meine Gedanken beeinflusse. Aber das ist ja auch natürlich. Das, was du denkst ist deine Einstellung, dein Sein an sich. Und dahinter musst du auch stehen. Du musst mit dem was du denkst im vollen Einklang sein.

Das Problem an der Sache ist also nicht das Denken selbst, sondern die –ich nenne es jetzt einfach einmal so- eigene mentale Stabilität. Hört sich im ersten Moment vielleicht ein bisschen zu gehoben an, allerdings drückt das im Grunde genau das aus, um was es hier geht.

Lasse Selbstzweifel zu, gestehe dir Fehler ein, sei auch ruhig einmal unzufrieden mit dir! Was du aber nicht machen sollst, ist daran zu verzweifeln. Hier spielt dann auch das Selbstbewusstsein eine große Rolle.

Selbstbewusstsein an sich kann man sich nicht einfach irgendwann einmal angewöhnen. Selbstbewusstsein ist viel mehr; es ist eine Einstellung, keine Eigenschaft, die man entweder hat oder nicht. Es ist ein Ergebnis davon, dass du eben voll und ganz hinter dir selbst stehst. Denn ganz im Ernst… wer soll denn hinter dir stehen und von dir überzeugt sein, wenn du das nicht einmal selbst tust?

Ich persönlich finde ja auch das Wort „Selbstbewusstsein“ schon ganz interessant. Es wird oft einfach so dahin gesagt, aber denkt man mehr darüber nach, dann würde ich dem „Erfinder“ dieses Wortes sogar fast danken wollen. – Gut, an dieser Stelle musste ich selbst schmunzeln. –

Die Zusammensetzung des Wortes, dass man quasi ein Bewusstsein für sich selbst hat oder entwickelt, die beschreibt eigentlich alles, was ich mit meinen bisher 420 Worten versucht habe zu erklären.

Sei dir dich selbst bewusst!

Das ist das, was ich euch ans Herz legen möchte! Besonders die, die des Öfteren an sich zweifeln… ihr dürft das, ihr sollt sogar! Ohne Zweifel an uns selbst würden wir ja wahrscheinlich auch irgendwann übermütig. Der Clou ist nur, dass ihr das Zweifeln dazwischen auch mal fallen lassen dürft, schaltet einfach mal alles aus, vor dem ihr Bedenken habt.

Und tut einfach das, womit ihr auch zufrieden seid.

Wenn ihr einverstanden seid mit eurem Tun, dann sind es andere auch. Probiert es aus, es lebt sich wirklich leichter!

 

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