Infinity.

Es ist Zeit. Zeit zu versuchen, über die Grenzen hinaus zu sehen und sich mit der Weite der Unendlichkeit auseinander zu setzen.

Und wisst ihr, was mit das Erste ist, das mir hierzu einfällt? Die Liebe. Denn die Liebe ist unendlich und sie ist weit. Von beidem könnte ich nicht behaupten, dass das etwas ausschließlich Gutes ist. Oder?

Oft erhofft man sich, dass etwas ewig hält, weil es Sicherheit bietet, doch denkt mal genauer darüber nach! Es gibt doch das Sprichwort „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier„, das ist sehr treffend – meiner Meinung nach spöttisch. Sind es nicht oft die Menschen, die sich frei fühlen und Neues versuchen, die am glücklichsten sind? Natürlich muss man sich im Leben auf eine gewisse Routine stützen können. Doch braucht man auch den Kitzel, finde ich. Den Kitzel, sich für etwas Unbekanntes zu öffnen, Nervenkitzel und Gänsehaut zu spüren, Stolz zu sein, weil man sich etwas getraut hat!
Und dies führt gleichzeitig zu der Weite. Die Weite des Universums, der Möglichkeiten, der Erfahrungen. Eine Routine ist nicht weit. Das ist festgefahrener Alltag. Die Menschen sollten mehr die Weite spüren. Sie sollten sich der Perspektiven bewusst werden. Ich meine nicht nur die Perspektiven, die man im Job haben kann oder Möglichkeiten über Lebens- und Denkweisen. Ich meine auch Perspektiven im anderen Sinn, die Perspektive, aus der man etwas betrachten kann. Die Menschen sollten mehr die Welt um sich wahrnehmen. Inzwischen ist es oft so, dass man einfach „sein Ding“ durchzieht, die Freundschaft zu ein paar Leuten pflegt, in die Arbeit geht und einfach das tut, was man eben so tut. Aber es gibt doch so viel mehr! Wir sollten dankbar sein für das, was wir haben!
Und die Liebe ist ein Teil davon. Es haben bereits viele versucht, die Liebe zu thematisieren, analysieren oder einfach zu beantworten und ich tue es ihnen jetzt wohl gleich. Es ist ein schweres Thema, das man eben aus verschiedenen Perspektiven betrachten kann! Sie ist auf jeden Fall (wie) ein Geschenk.
Wenn das Geschenk noch verschlossen ist, ist es wie das Verliebtsein. Es ist irgendwie aufregend, nicht zu wissen, was sich genau dahinter verbirgt, was einen erwartet. Und dann, wenn man es öffnet, ist es, als wäre man über die -ich nenne es Phase 1– hinaus gekommen. Man sieht ein Ergebnis oder nur ein Zwischenergebnis, man entscheidet sich, ob man es gut oder schlecht findet. Ob man in Phase 2 übergehen möchte.
Die Liebe hat so viele Phasen: man verliebt sich, lernt sich besser kennen, verbringt Zeit miteinander, muss erste Prüfungen bestehen, streiten, sich versöhnen, die Liebe ist eigentlich ein Spiegelbild für das Leben. Auch im Leben gibt es Höhen und Tiefen. Und dennoch ist es das größte Geschenk, das es für uns gibt.

Ich finde, das sollte einmal so wahrgenommen werden. Oder wie seht ihr das?

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